Dienstag, Februar 09, 2010

Aktuelles

Dienstag 9. Februar 2010

Heute Morgen hat ein weiteres Schiff...

...durchgeschleust und am Südwestkai
festgemacht


Die "CPO England" ist eines von acht
größeren Einheiten, die zurzeit....


...als Werftlieger im inneren Hafen der
Jadestadt liegen


Auch die Instandsetzungs und-Werftliegeplätze
am Jade Dienst-Anleger...

...und am Nordwestkai sind gegenwärtig
belegt

Die Auftragslage der jadestädtischenWerften,
das zeigen diese Bilder
, hat sich in den letzten
Jahren erfreulich entwickelt.


Die Fotos dokumentieren aber auch, dass die
Wilhelmshavener
Werftbetriebe derzeit aufgrund
von zu wenig Liegeplätzen, fehlender Dockkapazität
und unzureichender Hafenstruktur an ihre
Weiterentwicklungsgrenzen stoßen
.

Hier wären die hiesigen Politiker gefordert....
.....

...aber die sind nicht einmal in der Lage,
so sehen das Jan und Hein, ein bisschen von
all dem vielen Sand, der hier in Wilhelmshaven
weiß Gott in ausreichender Menge zur Verfügung steht,
zum Abstreuen der vereisten öffentlichen Plätze und
Schulhöfe
zu organisieren

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Roland,

nicht aufregen, weil die (meine Ex-Heimat-)Stadt

P L E I T E

ist!!!

Man hat schlichtweg kein Geld, nicht nur dafür, sondern auch für
andere, teilweise wichtige Sachen.

Das ist ein Teil der Misswirt-schaft des Landes, der Stadt aus den letzten Jahren & natürlich auch ein Teil der Weltwirtschafts-krise.

Nicht zu vergessen der teilweise durchgeführte Rückzug der Bundes-marine mit Verlegung von Dienst-stellen in die neuen Bundesländer (Rostock/Warnemünde). Meines Erachtens überflüssig, aber politisch gewollt (Angie) und für
den Osten notwendig.

Auch spielt die verfehlte (nicht durchgeführte) Industrieansiedlung und Hafenwirtschaft aus den späten siebziger Jahren eine starke Rol-le. Hier hat das Land schlichtweg die Entwicklung verschlafen.

Nun ja, Hannover ist ja auch 220 Kilometer von WHV entfernt.

Warum ist z. B. Hamburg zum Erz- & Kohleeinfuhrhafen Nummer 1 für Deutschland geworden und warum importiert Salzgitter-Stahl seine benötigten Grundstoffe über HH?

Ja weil NS gepennt hat. Es wäre in den siebzigern ein leichtes gewe-sen, diese Anlandungen über WHV zu leiten, wenn man gewollt hätte.

Und warum wurde der Voslapper-Groden nie richtig industriali-siert, beziehungsweise mit hafen-relevanten Unternehmen besiedelt.

Antwort: Es hat seitens des Landes / der Stadt nie eine richtige Akquisition stattgefunden.

Das sind die Bausteine des Puzz-les, warum WHV nunmehr in den Niederungen angekommen ist.

Die Hoffnungen liegen nunmehr auf den JWP und ich hoffe, dass sie erfüllt werden können. Sonst nimmt
WHV den Weg vieler Kommunen, wie in NRW, oder in vielen Land-strichen der "neuen Bundes-ländern". Vulgo: "Es geht das Licht auch!

Ich hoffe nicht das es so kommen wird und wünsche der Stadt und den Bewohnern, viel Erfolg für die Zukunft.

Und allen die rummeckern/-quacken, über den JWP, sollten den Ball flach halten, denn WHV wird, wenn es keine Arbeitsplätze für die Zukunft gibt, vergreisen und das kann ja wohl nicht das Ziel sein.

Grüße aus dem Westen - Frank

Roland Wiegran hat gesagt…

Hallo Frank,
vielen Dank für Deine Erklärung.

Die Herrschaften in Hannover haben von uns auf dieser Seite auch schon
ab und zu ihr Fett abbekommen.


http://whv-maritim.blogspot.com/search?q=Landesvater

Gruß Roland