Sonntag, September 03, 2017

Im Rückblick

Sonntag 3. September 2017

Im Rückblick

Sonnenaufgang hinter dem

Mast der Fregatte "Sachsen" 




Heute vor einem Jahr 

Heute vor einem Jahr

Die Muse und der Dichterling

Der Froschmäusekrieg

Zur Einstimmung

Bei dem hier unter dem Pseudonym R.W. Aristoquakes virtuell zur Veröffentlichung gebrachten, mehr als einhundertfünfzigtausend Doppelverszeilen umfassenden und mit über 15.000 Zeichnungen versehenen Epos handelt es sich um die umfangreichste Nacherzählung des Homer zugeschriebenen Kriegsberichtes, die jemals niedergeschrieben wurde und nach Auffassung des Autors, um das wichtigste literarische Werk der Neuzeit überhaupt.
Unter dem oben abgedruckten Titel veröffentlicht der noch unbekannte Schriftsteller an dieser Stelle in den nächsten fünf Jahren sein als Fortsetzungeerzählung entstandenes Mammutmachwerk über den antiken Tierkrieg und dessen Folgen für die Menschheit.
Das über zweitausend Jahre alte homerische Epillion, das im Original nur etwa 300 Verszeilen umfasst, wurde von R.W. A., der zehn Jahre lang daran gearbeitet hat, zu einem Mammutwerk aufgebläht, das die Batrachomyomachia mit der Ilias und der Bibel verbindet.
Diese Verknüpfung der drei wichtigsten Werke der abendländischen Literatur, die in etwa zur gleichen Zeit entstanden sind, dient dem Autor dazu, seine religionsgeschichtliche These zu untermauern, in der er den Frosch als Ursprungsgottheit darstellt und behauptet, dass die Götter der Neuzeit nichts anderes sind als die konsequente Weiterentwicklung der ägyptischen Froschgötter.

BATRACHOMYOMACHIA 

- Ilias post Homerum-

  2017 (93)  2016 (163)  2015 (391)  2014 (169)  2013 (307) 

  2012 (563)   2011 (155)  2009 (25)  2008 (47)

 

Die Bilder zur Batrachomyomachia

    2016 (136)  2015 (32)  2014 (1)  2013 (5)   2011 (23)  2010 (226)  

  2009 (108)   2008 (195)    2007 (532)

 

  Das Neueste aus der Froschsammlung 

des Aristoquakes und der Muse Aristomyomaximus

   2016 (1)  2015 (156)  2014 (378)  2013 (376)  2012 (341)  2011 (377

 

  Die Frösche des Aristoquakes 

 

Froschmuseum Schlicktau

- nach einer Idee von Jan -

 

Übrigens:

Jan, der von der Machbarkeit und dem Erfolg eines solchen Museums überzeugt ist, hat im März diesen Jahres seine Ideen persönlich im Kulturbüro der Stadt vorgetragen.

Dort wurde ihm zugesagt, die Angelegenheit den dafür verantwortlichen Entscheidungsträgern vorzutragen und ihm das Ergebnis der Besprechung zu übermitteln.

Leider von dort bis heute keinerlei Reaktion erfolgt.


Traurig !

wird fortgesetzt

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