Sonntag, November 24, 2013

Schiffserkennung

Schiffserkennungs-Quiz

Um welches Schiff handelt es sich hier?

Antwort morgen

Des Rätsels Lösung 

L 765 Schlei.

 Anonym Der Camper hat gesagt...

L 765 Schlei. Die Mehrzwecklandungsboote (MZL) der Klasse 520 wurden von 1964 bis 1966 von der Howaldt-Werft in Hamburg gebaut. Die Boote werden auch als Barbe–Klasse bezeichnet und sind im NATO-Sprachgebrauch als Landing Craft Utility (LCU) klassifiziert.

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Hallo an die See, hallo Camper, hier noch mein Senf zum Rätselbild

L 765 Mehrzwecklandungsboot SCHLEI

Die Mehrzwecklandungsboote (MZL) der Klasse 520 wurden von 1964 bis 1966 von der Howaldt-Werft in Hamburg gebaut. Die Boote werden auch als Barbe–Klasse bezeichnet und sind im NATO-Sprachgebrauch als Landing Craft Utility (LCU) klassifiziert.

Der Kommandant eines Landungsbootes ist Ober- oder Hauptbootsmann. Nur auf den vier Divisionsbooten des Landungsbootgeschwaders war der Kommandant ein Offizier im Dienstgrad eines Kapitänleutnants oder Oberleutnants zur See (Kommandeursboot war L 791 Delphin).

Die Bundesmarine verfügte ursprünglich über insgesamt 22 MZLs, die, bis auf die Boote Tümmler und Delphin, auf Fischnamen getauft wurden.

Seit 2005 versehen nur noch zwei Boote ihren Dienst, die L 762 Lachs und L 765 Schlei, bei den Spezialisierten Einsatzkräften der Marine in Eckernförde.

lieber Gruß und guten Wochenstart Uli

 

Zwei richtige Antworten:

Gratulation an den Camper aus Walsrode

und an Uli aus Franken

Kommentare:

Der Camper hat gesagt…

L 765 Schlei.Die Mehrzwecklandungsboote (MZL) der Klasse 520 wurden von 1964 bis 1966 von der Howaldt-Werft in Hamburg gebaut. Die Boote werden auch als Barbe–Klasse bezeichnet und sind im NATO-Sprachgebrauch als Landing Craft Utility (LCU) klassifiziert.

Anonym hat gesagt…

Hallo an die See, hallo Camper, hier noch mein Senf zum Rätselbild

L 765 Mehrzwecklandungsb00t SCHLEI

Die Mehrzwecklandungsboote (MZL) der Klasse 520 wurden von 1964 bis 1966 von der Howaldt-Werft in Hamburg gebaut. Die Boote werden auch als Barbe–Klasse bezeichnet und sind im NATO-Sprachgebrauch als Landing Craft Utility (LCU) klassifiziert.

Der Kommandant eines Landungsbootes ist Ober- oder Hauptbootsmann. Nur auf den vier Divisionsbooten des Landungsbootgeschwaders war der Kommandant ein Offizier im Dienstgrad eines Kapitänleutnants oder Oberleutnants zur See (Kommandeursboot war L 791 Delphin).

Die Bundesmarine verfügte ursprünglich über insgesamt 22 MZLs, die, bis auf die Boote Tümmler und Delphin, auf Fischnamen getauft wurden.

Seit 2005 versehen nur noch zwei Boote ihren Dienst, die L 762 Lachs und L 765 Schlei, bei den Spezialisierten Einsatzkräften der Marine in Eckernförde.

lieber Gruß und guten Wochenstart Uli

Hans-Joachim Zschiesche hat gesagt…

Das erinnert mich noch an meine Dienstzeit beim 1. Landungsgeschwader auf Borkum, wo zusätzlich noch der "Flugzeugträger Krokodil" und das Raketenboot "Viper" dazugehörten. Was musste ich mit meinen damaligen Kameraden als Versorger (63) Materialbelege im Stab tippen. Die Wochenendfahrten z.B. mit MZL Plötze unter Kommandant HBtsm Stachetzki waren von Borkum nach Emden eine "Weltreise" und wurden dabei stets von den Fähren auf der Ems überholt. Schneller ging es da mit "KW 19", heute in Horumersiel.
Es waren trotzdem schöne Zeiten Anfang der Siebziger auf Borkum!
Das ist alles schon Geschichte!