Sonntag, Juni 13, 2010

Aktuelles

Sonntag 13. Juni 2010

"Frog for President"

So wie sich Jan und Hein und ihre Kameraden schon vor zehn Jahren in den Wahlkampf der USA eingemischt und eindeutig für Al Gore Stellung bezogen haben, werden sie es auch diesmal hier in unserem Lande tun, um den Kandidaten der Opposition im Vorfeld der Wahl zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland ihre möglicherweise entscheidende Unterstützung zuzusichern.

Ungefragt gequakt
- Jan und Hein im Wahlkampf -

Wie es sich für alle Grünen im Lande gehört, gilt auch unsere moralische Unterstützung im Vorfeld der Wahl zum Bundespräsidenten dem Kandidaten der Opposition weil der Bewerber aus dem schwarzen Pfuhl laut Presseberichten von gestern, nun auch noch die Mitschuld am derzeitigen Desaster seiner Partei, den Bürgern zuweist.

"Die Bürger", so haben wir es gestern gelesen, "profilieren sich parteienfeindlich".

Zitat: "Wir erleben heute ungeduldiger werdende Bürger, die gelegentlich nicht bereit sind, das zu tun, was die Politiker machen."

Die Bürger würden sich manchmal auch so parteienfeindlich profilieren, weil sie dann sagen könnten: "Ich habe einen guten Charakter, die der Parteien haben alle einen schlechten Charakter:" Dies sei die falsche Herangehensweise: "Ich sage: Wer einen guten Charakter hat, kann den in der Politik behalten; wer vorher keinen hatte, wird ihn in der Politik wohl auch nicht bekommen", sagte Wulf.

Schlickau am Froschpfuhl
17 Tage vor der Wahl
Jan und Hein

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