Samstag, Januar 09, 2010

Das Aktuellste

Samstag 9. Januar 2010

Es ist nicht viel los im Hafen zurzeit

Wären nicht die Werft- und Auflieger....

...die dem inneren Hafen zwischen dem
Neuen Hafentor und der....

Rüstringer Brücke wenigstens den
Anschein...


...von Bewegung und Umschlagtätigkeit...

...vortäuschen, könnte man die
gegenwärtige...


....Hafenwirtschaftssituation....

...in diesem Hafenbereich als dramatisch
bezeichenen


Mit der "Gerd Sibum" , die heute
herein kam, hat sich die Zahl...

...der Auflieger im jadestädtischen
Binnenhafen erneut auf ingesamt zehn erhöht


Nachsatz: Die von uns seit vielen Monaten beobachtete hohe Auslastung der im inneren Hafen ansässigen Werften, Reparatur- und Montagebetriebe, sowie der Hafendienstleistungsfirmen indessen, ist unserer Ansicht nach ein Indiz für die begonnene Wandlung vom binnendeichs gelegenen Umschlagplatz hin zu einem modern Dienstleistungs- Montage- und Werftenstandort an der Jade.

Im Zusammenhang mit dem im Bau befindlichen JadeWeserPort und den in den nächsten Jahrzehnten entstehenden und zu betreibenden Offshore-Windenergieparks, könnte bei geschickter und zügiger Weichenstellung seitens der Politik, hier an der Jade, ein leistungsfähiger und schneller Werften-Montage und Dienstleistungshafen mit vielen hundert Arbeitsplätzen entstehen.

Die ersten Vorschläge hierzu, von Seiten Wilhelmshavener Unternehmer, liegen nun leider schon wieder viele Monate zurück, ohne dass sie von den hiesigen Hafenpolitikern aufgegriffen wurden.

Schade, so denken Jan und Hein, denn ein klares Konzept für die Zukunft des jadestädtischen Hafens wäre weitaus dringender für die Jademetropole als der Bau einer Prunk-Pracht-Protz und Flanierallee just gerade dort, wo die Gründer der Stadt vor vielen, vielen Jahren, mühevoll per Schubkarre, die Lebensgrundlage von Wilhelmshaven im wahrsten Sinne des Wortes, aus dem Schlick gegraben haben.

Gezeichnet am 9. Januar anno 2010

Jan und Hein


Keine Kommentare: