Freitag, Juni 23, 2006

Unterseeboote (4)

"U 13" in Überwasserfahrt auf dem Weg ins Eisatzgebiet

Die Küsten-U-Boote der Bundesmarine (Fortsetzung)

Der zweite große Nachteil ist die für große Fahrtstufen zu geringe Batteriekapazität. Läuft ein getauchtes Unterseeboot dieser Bauart Höchstfahrt, so sind nach etwa zwei Stunden die Batterien so weit erschöpft, dass die Fahrt reduziert werden muss. Dies kann sich in manchen Situationen sehr nachteilig auswirken, zumal das Schnorcheln zwecks Batterieladung, besonders tagsüber, ein erhöhtes Risiko für das Boot bedeutet.
(Im Schnorchelbetrieb kann das U-Boot vom Gegner leichter geortet werden. Diesellärm, Abgase, Radar). Zudem ist das Boot dazu gezwungen in geringer Tiefe zu operieren.




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